Aktienkurs 14.12.2017 10:40
87,130€ +1,04 %

Aktionär werden

4 gute Gründe, um zu investieren

1/ Die Dynamik eines robusten Geschäftsmodells mit hohem Wachstumspotenzial unterstützen

Als Aktionär von VINCI investieren Sie in ein robustes, auf der Entwicklung der beiden Tätigkeitsbereiche Konzessionen und Bau- und Baudienstleistungen in Frankreich und im Ausland basierendes Geschäftsmodell mit hohem Wachstumspotenzial. Sie investieren damit in einen internationalen Konzern, der sein Kompetenzspektrum wie auch seine geografische Präsenz ständig erweitert.

2/ An der Entwicklung eines Konzerns auf Innovationskurs partizipieren

Als Aktionär von VINCI unterstützen Sie einen Konzern, der in Zusammenarbeit mit den Akteuren seines Ökosystems offene Innovation betreibt und der seine vielfältigen fachlichen Kompetenzen zu bedarfsorientierten, den großen Herausforderungen von morgen – Stadtentwicklung, Mobilität, Energieeffizienz – angemessenen Gesamtlösungen bündelt, um damit neue Wertschöpfungspotenziale zu erschließen.

3/ Von den Früchten des Konzernwachstums profitieren

Als Aktionär von VINCI profitieren Sie von einer attraktiven und konstanten Dividendenpolitik, basierend auf einer Ausschüttungsquote von jeweils rund 50% des konsolidierten Nettoergebnisses.
Die Dividendenpolitik ist eine der Prioritäten des Konzerns, der darüber hinaus Leistung in erster Linie ganzheitlich betrachtet: Erfolg beschränkt sich bei VINCI nicht auf technische Höchstleistung oder wirtschaftliche Performance. Echter Erfolg ist derjenige, den der Konzern mit seinen Aktionären, Kunden, Partnern und Mitarbeitern sowie der Gesellschaft insgesamt teilt.

4/ In einen als Partner für den Gemeinnutzen tätigen privaten Konzern investieren

Als Aktionär von VINCI stehen Sie an der Seite eines Konzerns mit dem Anspruch, dauerhaften Wert zu schaffen.
VINCI trägt als privater Partner zum Gemeinnutzen bei und entwickelt in Abstimmung mit den Stakeholdern möglichst effiziente, ressourcensparende Lösungen im Sinne des kollektiven Wohls.
Der Konzern verfolgt eine pragmatische Entwicklungspolitik, um die Auswirkungen seiner Projekte auf die Umwelt zu verringern und die positiven sozioökonomischen Effekte der Konzernaktivitäten für die jeweiligen Gebiete und deren Bevölkerung langfristig zu maximieren.