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72,440€ +0,03 %   29.09.2020 17:37
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VINCI hatte sich in einem Manifest dazu verpflichtet, die CO2-Intensität des Konzerns zwischen 2009 und 2020 um 30% zu senken und zugleich auch Auftraggeber und Kunden in ihrem Streben nach einer optimierten Umweltleistung zu unterstützen. Da dieses Ziel kurz vor dem Stichdatum praktisch erreicht war, initiierte die Konzernleitung 2019 Überlegungen für umweltpolitische Ziele, in die alle Sparten und Geschäftsfelder sowie zahlreiche Mitarbeiter eingebunden sind.

ENTWICKLUNG
DER CO2-INTENSITÄT
DES KONZERNS

(t CO2e/Mio. € Umsatz)

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AMBITION KLIMASCHUTZ

Geringere direkte Treibhausgasemissionen

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Als Reaktion auf zahlreiche Berichte der Wissenschaft über die Gefahren des Klimawandels und insbesondere der Berichte des Weltklimarats (IPCC) und des UN-Umweltprogramms verpflichtet sich VINCI zu konkretem Handeln, d.h. im Einklang mit dem 2-Grad-Szenario des Pariser Abkommens die direkten Treibhausgasemissionen des Konzerns (Scope 1 und 2) zu senken. Bis 2030 soll eine Reduzierung um 40% erfolgen (gegenüber 2018, bezogen auf den damaligen Konsolidierungskreis).

L’atteinte de cet objectif repose sur la mise en œuvre de plans d’action établis avec les pôles de métiers et intégrés dans leurs plans strGrundlage dieses Ziels sind zusammen mit den Sparten erarbeitete Aktionspläne, die in die mehrjährigen Strategiepläne der Unternehmen einfließen und Angaben über die voraussichtlich dafür erforderlichen Investitionen enthalten. Darüber hinaus wird auch an der Erfassung der durch die Konzerntätigkeit bedingten indirekten Umwelteffekte gearbeitet, um festzustellen, wo zusammen mit Lieferanten, Kunden und Nutzern von Infrastrukturen angesetzt werden kann, um den Umweltfußabdruck des Konzerns über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu mindern.

VINCI ist auch im Bereich Forschung und Entwicklung und Zukunftsforschung aktiv, um einen Kurs einzuschlagen, der mit der angepeilten Klimaneutralität bis 2050 vereinbar ist.Zum Beispiel hat die konzerneigene Innovationsplattform Leonard einen spartenübergreifenden Arbeitskreis zum Thema Resilienz und Anpassung an den Klimawandel eingerichtet, um bei neuen Projekten, Bauwerken und Lösungen diesem Aspekt zunehmend Rechnung zu tragen.

Schwerpunkte der Aktionspläne im direkten Einflussbereich der Konzernunternehmen sind zum Beispiel:
- beschleunigte Umstellung der Leicht- und Nutzfahrzeugflotte auf elektrische bzw. emissionsärmere Modelle;

- Modernisierung des Baumaschinen- und LKW-Bestands;
- Umstellung der Heizenergie von Asphaltmischwerken von Heizöl und Kohle auf Erd- und Biogas sowie bei Bindemittelsilos von fossiler Energie auf Strom;
- Nutzung erneuerbarer Energien;

- Leonard-Intrapreneurprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel mit Hilfe von Beratungs-, Modellierungs- und Managementleistungen durch das Start-up Resallience.

Hier unsere Lösungen für die Umwelt

Letzte Aktualisierung: 13. 07. 2020