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Umweltambition

Die Sparten und Leistungsbereiche von VINCI haben einen direkten Bezug zu grünem Wachstum und den damit verbundenen Herausforderungen. Alle Konzernunternehmen arbeiten darauf hin, die Auswirkungen ihrer Tätigkeit auf die Umwelt zu begrenzen. Neue Lösungen tragen dazu bei, beim Bauen den Materialeinsatz zu senken, für einen reduzierten Energieverbrauch der Objekte zu sorgen und die biologische Vielfalt zu erhalten.
VINCI ist sich seiner Verantwortung als großer Konzessions- und Baukonzern bewusst, weiß, dass angesichts des Klima- und Umweltnotstands Handlungsbedarf besteht, und verpflichtet sich daher, bis 2030 Lösungen zu entwickeln, die nicht nur einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität und der Mobilität der Menschen leisten, sondern auch zugleich die direkten Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit auf die Umwelt zu mindern. Diese Ambition gliedert sich in drei Schwerpunkte: Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und Naturschutz.

Den CO2-Fußabdruck verringern und resiliente Bauwerke schaffen

- im Einklang mit dem 2-Grad-Szenario unsere Direktemissionen (Scope 1 und 2) bis 2030 um 40% gegenüber 2018 reduzieren;

- Lösungen anbieten, mit denen Auftraggeber ihrerseits ihren Umweltabdruck mindern können (energieeffiziente Gebäude und Infrastrukturen, Ausbau und Nutzung erneuerbarer Energien usw.);

- dem Klimawandel angepasst, zukunftsorientiert Resilienz schaffen.

Durch Kreislaufwirtschaft Ressourcen schonen

- durch verstärkte Nutzung von Sekundärrohstoffen Primärrohstoffe sparen;

- im Sinne von nachhaltigem Sourcing rohstoffsparende Bautechniken und Baumaterialien einsetzen;

- Abfalltrennung und Abfallverwertung optimieren.

Die Natur schützen

Drei Handlungsfelder:
- Risiken bewerten und mit Hilfe von Umweltmanagementsystemen und lokalen Vorkehrungen unternehmensbedingte Umweltbelastungen und Umweltunfälle vermeiden;

- den Wasserverbrauch senken, insbesondere in wasserknappen Regionen;
- Initiativen mit dem Ziel „Null Nettoverlust“ an Artenvielfalt ergreifen, speziell über das Konzept „Vermeiden - Reduzieren - Kompensieren“ bei Bauprojekten und Alternativen für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im Rahmen der Betreiberaktivitäten.

Letzte Aktualisierung: 13. 07. 2020