Umwelt
UMWELTPOLITIK
Umweltpolitik des Konzerns
Die Umweltpolitik von VINCI ist darauf ausgerichtet, überall im Konzern auf allen Ebenen und in allen Leistungsbereichen auf die Belange der Umwelt zu achten.
Für die Unternehmen des Konzerns bedeutet Umweltdenken – abgesehen von der Einhaltung geltender Vorschriften und dem Vorgriff auf künftige Entwicklungen von Regelwerken – zunehmend eine echte Chance zur Geschäftsentwicklung.
Ein wesentlicher Teil der Unternehmensforschung befasst sich daher mit der Berücksichtigung von Ökoaspekten bei Bau und Gestaltung, Infrastrukturen und Mobilität.
Zwei Schwerpunkte im Mittelpunkt der VINCI-Umweltpolitik:
· ressourcenschonung: Messung und Begrenzung des ökologischen Fußabdrucks, Vermeidung von Umweltbelastungen, Erhaltung der Natur und der biologischen Vielfalt für künftige Generationen; Einbeziehung von Umweltkriterien in die Risikoanalyse im Vorfeld von Projekten ;
· klimaschutz durch einen systematischen Ökodesign-Ansatz: Lebenszyklusanalyse zur besseren Einbindung von Umweltaspekten in alle Produkte und Dienstleistungen der gesamten Wertschöpfungskette; Entwicklung und Vermarktung von Ökoangeboten. Initiativen dieser Art, wie sie ursprünglich für den Hochbau entwickelt wurden, ziehen immer weitere Kreise und dehnen sich auf den Tiefbau, Verkehrsinfrastrukturen, Mobilitätsprojekte, Ökoviertel und Ökoräume aus.
Ganz konkret arbeiten die Konzernunternehmen projekt- und praxisnah mit Umweltverbänden zusammen, um sie so früh wie möglich in die Projektplanung einzubeziehen.
Ihre Beteiligung erstreckt sich in einigen Fällen auch auf Aufklärungsmaßnahmen, Umwelttraining für die Mitarbeiter auf den Baustellen sowie die Informationsbegleitung und Umweltüberwachung von Bauvorhaben.
