Ziel unseres Konzerns ist es, Wert für unsere Kunden, Aktionäre und die Gesellschaft zu schaffen. Der erzielte Erfolg ist über lange Zeiträume zu beurteilen, denn unsere Leistung lässt sich nicht nur an den Betriebs- und Finanzergebnissen festmachen. Unser Erfolg ist auch daran zu messen, ob die Projekte den Erwartungen der Nutzer und der Gemeinschaft entsprechen, welchen Wert sie für die Umwelt darstellen und welchen Beitrag sie zur sozialen und gesellschaftlichen Entwicklung leisten.
Die als Errichter von Bauwerken in unserer Geschichte und Kultur verankerten, unser Handeln und Verhalten prägenden Werte sind Vertrauen, Respekt, Solidarität, Vorrang des Menschen gegenüber Systemen sowie der jedem Bauprojekt zugrunde liegende Grundsatz der Wertschätzung der Arbeit jedes Einzelnen sowie des Gemeinschaftswerks.
Nachhaltigkeit ist bei VINCI seit zahlreichen Jahren fester Bestandteil der Werte und der Strategie des Konzerns. Von einem Risikobegrenzungs- und Wertschöpfungsansatz entwickelt sich die Nachhaltigkeitspolitik nach und nach zu einem Gesamtperformance-Modell, abgestimmt auf die Kurz- und Langzeitaktivitäten sowie die zunehmende Internationalisierung von VINCI.
Das zehnjährige Jubiläum des Konzerns bot VINCI Gelegenheit, die 2006 im Konzernmanifest festgehaltenen Grundsätze der sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung des Unternehmens erneut zu bekräftigen und sich vor dem Hintergrund der zunehmenden Internationalisierung der Gruppe Gedanken darüber zu machen, wie diese weiterentwickelt werden können. Ein dafür bereit gestelltes Selbstdiagnosetool soll dazu beitragen, die Aneignung und Anwendung dieser Verpflichtungen durch alle Konzernunternehmen zu fördern.
Grundzüge der Nachhaltigkeitspolitik von VINCI:
SOZIAL
• Arbeitsschutz und Lebensqualität am
Arbeitsplatz
• Berufliche Entwicklung
• Vielfalt und
Gleichstellung
• Vergütung und Sozialleistungen
• Sozialer
Dialog
UMWELTBEZOGEN
• Umweltangebot
• Umweltschonung
• Energie / CO2
• Biologische Vielfalt
GESELLSCHAFTLICH
• Nachhaltige Kundenbeziehungen
•
Nachhaltige Subunternehmer- und Lieferantenbeziehungen
• Ethisches
Verhalten
•
Beitrag zur Standortentwicklung
• Bürgerschaftliches Engagement
• Menschenrechte
