Viafrance
Gründungsjahr 1971
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Straßenverbindung Safi-Akaba in Jordanien, 187 km (1966-1969)
1971 kamen in Viafrance die Kompetenzen und Kulturen von zwei französischen Straßenbaufirmen zusammen: Vialit und Viasphalte.
Die 1925 von Georges Courtois gegründete Firma Vialit hatte sich hauptsächlich auf Oberflächenbehandlungen und Bitumenemulsionen spezialisiert. Bis 1970 war die Schlüsselperson in dieser Firma Lionel Ignace, Mitbegründer der Union de l’Industrie Routière de France (USIRF) im Jahre 1936.
Viasphalte entstand 1933 auf Initiative der Firma Entreprises Léon Ballot. Nach dem Zweiten Weltkrieg - inzwischen Tochtergesellschaft der Campenon Bernard - gründete sie ihren Erfolg auf ihr Know-how im Umgang mit amerikanischen Straßenbauverfahren und -maschinen. Mit starken Positionen im In- und Ausland realisierte sie gegen Ende der 60er Jahre die 187 km lange Straßenverbindung Safi-Akaba in Jordanien.
Aufgrund ihrer komplementären Leistungen bot es sich an, Vialit und Viasphalte 1971 zur Viafrance zu vereinen. 1997 fusionierte Viafrance mit Cochery Bourdin Chaussé und aus dieser Zusammenlegung entstand die Eurovia.
