Bourdin et Chaussé

Gründungsjahr 1928

Bild mit Beschriftung
Straßenbauarbeiten in Douala, Kamerun: Streifhaufen

1928 schlossen sich Sylvain Bourdin und Louis Chaussé zusammen, um ein Straßenbauunternehmen zu gründen, das überwiegend im Westen Frankreichs tätig wurde. 1945 gelang der Sprung ins Ausland und Bourdin et Chaussé bezog erfolgreiche Positionen in Afrika. Die Firma baute u. a. die "Route des Sables" durch die Sahara und wirkte am Bau der "Uranstraße" im Niger mit. Diese nicht unriskanten Aufträge festigten das Renommee der Firma, die 1977 zur SGE kam und 1985 mit Cochery fusionierte. Der neue Verbund Cochery Bourdin Chaussé schloss sich seinerseits 1997 mit Viafrance zur Eurovia zusammen.